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Ökumenisches Heiligenlexikon

Melorus von Cornwall

französischer Name: Meilleur
auch: Meliorus, Melor, Melarus, Melon, Melior
auch: von Amesbury

Gedenktag katholisch: 3. Januar
Übertragung der Gebeine: 1. Oktober
Übertragung der Gebeine nach Meaux: 14. März
Übertragung der Gebeine nach Paris: 17. Oktober

Name bedeutet: der Bessere (latein.)

Fürst, Märtyrer
* in Cornwall in England
† um 540


Melorus lässt sich als Person historisch nicht verifizieren. Der Überlieferung zufolge war er der Sohn des Herzogs == Melianus von Cornwall. Der wurde von seinem Bruder Rinoldus (Reynoldus) ermordet, weil dieser selbst die Herrschaf übernehmen wollte; Melorus verschonte er demnach, weil ihn mehrere Bischöfe darum gebeten hatten; so ließ er ihm nur die rechte Hand und den linken Fuß abschlagen und machte ihm den Eintritt in ein Kloster zur Pflicht. Melorus bekam nun eine silberne Handprothese und eine eiserene Fußprothese und konnte damit seine Gliedmaßen wieder benutzen, was Rinoldus wieder erzürnte. Deshalb ließ er ihn von einem Mann namens Cerialtanus töten.

Melorus Leichnam wurde aus Cornwall ins Kloster Wilton gebracht, dort bestattet und später nach Meaux in Frankreich gebracht. Nach mancher Quelle wurden die Reliquien 965 in die Kirche St-Magloire nach Paris gebracht.

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 23.12.2015

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.