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Ökumenisches Heiligenlexikon

Juventinus und Maximus

für J auch: Juventius
für M auch: Maximinus

Gedenktag katholisch: 29. Januar
25. Januar

Gedenktag orthodox: 5. September

Name bedeutet: J: der Jugendlichste (latein.)
M: der Größte (latein.)

Märtyrer
† 363 in Antiochia, heute Antakya / Hatay in der Türkei


Juventinus und Maximus waren Soldaten und Christen. Als Kaiser Julian Apostata vor einem Persienfeldzug 363 in Antiochia weilte, versuchte er auch dort seine christenfeindlichen Maßnahmen umzusetzen, v. a. nach einem Brand im Apollontempel im nahen Daphne - dem heutigen Harbiye -, indem er christliche Kirchen schließen ließ, ohne dass Beweise gegen die Christen vorlagen; zudem gab es Spannungen wegen einer durch Dürre und einem Erdbeben herrschenden Hungersnot, die der Kaiser ignorierte. Vor diesem Hintergrund erzählt die Legende über Juventinus und Maximus, der Kaiser habe alle Brunnen, Flüsse und alle zum Verkauf bestimmten Nahrungsmittel mit Blut der Götzenopfer verunreinigt, damit die Christen, die unwissentlich davon kosteten, als Teilnehmer am Götzendienste betrachtet werden konnten. Juventinus und Maximus kritisierten dies, was dem Kaiser mitgeteilt wurde, deshalb ließ er ihr Vermögen einziehen und warf sie ins Gefängnis. Dort wurden sie trotz Verbots von vielen Gläubigen besucht, so dass das Gefängnis gleichsam zu einer Kirche wurde, wo Hymnen und Psalmen erklangen und auch die Mitgefangenen von der Glaubensfestigkeit der Christen beeindruckt waren. Der Kaiser versuchte, das zu unterbinden, blieb aber erfolglos und ließ die beiden deshalb des Nachts enthaupten.

Christen bestatteten Juventinus und Maximus unter Gefahren. Von den beiden erzählte der Kirchengeschichtsschhreiber Theodoret von Kyrrhos, Johannes „Chrysostomus” hielt an ihrem 20. Todestag eine Predigt.


 

Web 3.0 - Leserkommentare:

Da die Bestrebungen der Christen, Märtyrer zu kreieren, in länger zurückliegenden Zeiten nicht koordiniert worden waren, gibt es für ein und dieselbe Person – wie im Fall des Märtyrers Juventinus und auch seines Kameraden Maximus – unterschiedliche Viten. Einigkeit herrschte in diesem Zusammenhang nur bei der Beschimpfung des römischen Kaisers Iulianus, den die Christen bald nach seinem Tod Apostata nannten. Den Ausgangspunkt für diesen Beinamen, der bis in die Gegenwart verwendet wird, bildet eine Stelle im Werk De civitate Dei des Kirchenvaters Augustinus von Hippo.

Im Ökumenischen Heiligenlexikon findet sich die Feststellung, dass die beiden Blutzeugen im Jahr 363 Soldaten und Christen waren. Dieser Aspekt ist von besonderem Interesse, da ja die Christen in den ersten drei Jahrhunderten ihres Bestandes – in Übereinstimmung mit den neutestamentlichen Tötungsverboten - Pazifisten waren, die den Kriegsdienst verweigerten. Nachdem aber Konstantin „der Große” (Flavius Valerius Constantinus) und Licinianus Licinius im Jahr 313 ihr Toleranzedikt erlassen hatten, vollzog sich eine wunderbare Metamorphose dieser Pazifisten zu Kriegern und Feldpfaffen.

Neben der Nennung zweier historischer Begebenheiten, auf die noch nähere eingegangen werden wird, und einer Legende heißt es in der gegenständlichen Schilderung, dass Juventinus und Maximus an dem Vorgehen des Kaisers in Antiochia Kritik übten, worüber Iulianus informiert wurde. Der Herrscher ließ aus diesem Grund ihr Vermögen einziehen und die beiden Kritiker ins Gefängnis werfen. Da das Gefängnis zu einer Kirche mit Messfeiern zu werden drohte, ließ der Kaiser die beiden Soldaten des Nachts enthaupten. Ihre Leichen wurden von anderen Christen unter Gefahren bestattet.

In dem Buch Kleine illustrierte Heiligen-Legende des Tiroler Schriftstellers und Theologen Philibert Seeböck wird berichtet, dass Juventinus und Maximus treue Diener des Kaisers Iulianus waren, der sie zu Hauptleuten seiner Leibgarde gemacht hatte. Zum Martyrium der beiden heißt es: Da geschah es eines Tages, dass bei einem Gastmahl, an dem auch beide Heilige teilnahmen, die Rede auf die Gewalttätigkeiten kam, welche der Kaiser sich den Christen gegenüber erlaubte. Da gab es manche, welche verächtlich über das Christentum sprachen, aber Juventinus und Maximus hatten Mut genug, für die heilige Religion in die Schranken zu treten und die Spötter zu widerlegen. Ihre Reden wurden Julian hinterbracht. Dieser beschied die beiden Glaubenshelden vor sich und forderte sie auf, ihre Reden zu widerrufen und den Götzen zu opfern. Doch Juventinus und Maximus waren nicht bloß in dem irdischen Kriegsdienst tapfer, sie hatten ebenso großen Mut auch als Soldaten Christi und verweigerten sowohl den Widerruf als das Götzenopfer. Daher wurden sie ihrer Güter beraubt, in das Gefängnis geworfen und gegeißelt. Da aber keine Drohung ihre Glaubenstreue brechen konnte, ließ der Kaiser sie im Kerker enthaupten. Die Christen, welche diese Helden während ihrer Haft häufig besucht hatten, gaben sich alle Mühe, ihre Leichname aufzufinden, bestatteten sie an einem ehrenvollen Ort und errichteten ihnen nach dem Tod Julians ein kostbares Grabmal.

Bei DBpedia ist zu lesen, dass die Heiligen Juventinus und Maximus Mitglieder der kaiserlichen Garde des Iulianus waren. Der Kaiser, so heißt es weiter, erließ vor seinem Feldzug gegen das Sassanidenreich ein Edikt, mit dem er die Verehrung von Reliquien in Antiochia verbot. Die beiden Soldaten, die gegen das Edikt protestiert hatten, wurden vor den Kaiser gebracht ihres Besitzes beraubt und enthauptet.

In The Lives oft he Fathers, Martyrs, and Other Principal Saints (S. 302f) des Rev. Alban Butler wird berichtet, dass Juventinus und Maximus Offiziere in Iulianus' Heer waren, die sich während des Marsches des Tyrannen gegen die Perser zu den gottlosen Gesetzen gegen die Christen kritisch äußerten und lieber tot sein wollten als die Entweihung der ihnen heiligen Dinge erleben zu müssen. Vor den Kaiser gerufen, weigerten sie sich, ihre Äußerungen zurückzunehmen und den Götzen zu opfern. Aus diesem Grund wurden ihre Ländereien (?) konfisziert, sie gegeißelt und am 25. Jänner 363 in Antiochia geköpft. Iulianus wurde nach diesem Bericht am 26. Juni 363 in Persien erschlagen. Nach seinem Tod wurde für Juventinus und Maximus ein prächtiges Grab errichtet.

In der Aussendung der Orthodoxen Kirche in Amerika wird die Verunreinigung der Nahrungsmittel mit dem Blut der Götzenopfer nicht – wie im Ökumenischen Heiligenlexikon – als Legende deklariert, sondern als wahre Begebenheit dargestellt. Da Juventinus und Maximus dieses Vorgehen verurteilten, wurden sie nach gnadenlosen Schlägen auf Befehl des Kaisers getötet.

In Imperium Romanum heißt es: Legende. Die orthodoxe Kirche überliefert die Legende, Julian habe seine beiden christlichen Leibwächter in Antiochien beauftragt, die auf dem Markt angebotene Nahrung und die Wasserbrunnen mit Götzenopferblut zu besprengen. So hätten die Christen der Stadt nichts essen oder trinken können, ohne ihren Glauben zu verletzen. Die Leibwächter wiedersetzten sich dem Befehl und wurden auf Julians Befehl hingerichtet. Die orthodoxe Kirche gedenkt ihrer als der Heiligen Juventinus und Maximos.

Während aus den vorangeführten Beschreibungen hervorgeht, dass Juventinus und Maximus im Jahr 363 starben, heißt es in Kathpedia: 361 – 363.

Nach der Darstellung einiger sehr unterschiedlicher Lebensbeschreibungen der in Rede stehenden Märtyrer folgen nun Beispiele für die Beschimpfungen des Kaisers Iulianus. Nach dem Ableben von Iulianus feierten die Prediger der Feindesliebe und auch der Lehre, alle Obrigkeit stamme von Gott, den Tod des Kaisers mit öffentlichen Gastmählern, mit Tanzveranstaltungen in Kirchen und Kapellen sowie in den Theatern von Antiochia.

Zu Lebzeiten des Kaisers hatten die gefeierten Kirchenväter geschwiegen, keinen offenen Widerstand gewagt. Gleich nach seinem Tod aber und noch lange danach fielen sie über ihn her. Während ihm Augustinus von Hippo, freilich neben einigen Perfidien, zumindest ungewöhnliche Begabung zugestand, behauptete der große christliche Prediger Johannes „Chrysostomus”, dass wir alle in Lebensgefahr schwebten, ja, dass Iulianus Knaben schlachten und opfern ließ, was dieser Heilige auch von den Juden sagte. Auch Gregor von Nazianz schleuderte dem Kaiser zwei wilde Reden ins Grab nach, grotesk verzerrte Karikaturen, in denen er den Verstorbenen als durch und durch schlecht, als Werkzeug des Teufels diffamierte, ein Schwein, das sich im Schmutz wälzt. Alle Laster waren in ihm vereint, der Abfall Jerobeams, der Götzendienst Ahabs, die Härte Pharaos, die tempelschänderische Gesinnung Nebukadnezars. Alle diese Laster waren zu einer einzigen argen Gottlosigkeit verbunden.

Der hl. Ephräm, dessen hassstrotzenden Triumphtiraden man in der Kirche von Edessa - dem heutigen Sanlıurfa - sang, schmetterte eine ganze Schrift gegen Julian den Apostaten, den heidnischen Kaiser, für ihn der Rasende, der Tyrann, der Frevler, Verfluchte, Götzenpriester. Sein Ehrgeiz lockte ihn zu dem todbringenden Speer der Gerechtigkeit, der den von Orakeln seiner Zauberer schwangeren Leib aufriss, um ihn in die Hölle zu schicken. Kirchenlehrer Ephräm log auch mit der Behauptung, Iulianus habe Nisibis - das heutige Nusaybin - den Persern ausgeliefert, damit seine Schande eine fortdauernde sei … In Wirklichkeit überließ Jovian - Iulianus' christlicher Nachfolger - die Festung Nisibis den Persern.

Die klerikalenEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. Historiker des 5. Jahrhunderts, teilweise Rechtsanwälte, wie Rufinus von Aquileia, Sokrates Scholastikus, Philostorgios, Salamones Hermeias Sozomos und == Theodoret, lästerten Iulianus oft noch mehr. Kirchenvater Theodoret behauptete allen Ernstes, Iulianus habe im Tempel von Karrhä (dem biblischen Harran) vor seinem Feldzug ein Weib mit ausgespannten Armen aufgehängt, dessen Unterleib hatte der Frevler aufgeschnitten und aus der Leber natürlich den Sieg über die Perser herausgelesen … Zu Antiochia aber soll man im kaiserlichen Palast viele Kisten voll von Köpfen und zahlreiche Brunnen angefüllt mit Leichen vorgefunden haben. Solche Dinge lernt man nämlich in der Schule der verabscheuungswürdigen Götter. Im 5. Jahrhundert verbreiteten die Christen schon die tollsten Schauergeschichten, oft mit sexuellem Unterton.

Nachdem die christliche Welt den Apostaten, den Abtrünnigen, jahrhundertelang verunglimpft hatte, korrigierte erst die Aufklärung das Bild dieses Herrschers. Aber noch im 20. Jahrhundert, diffamierte der Benediktinerabt und Theologieprofessor Benedikt Baur Iulianus als wirklichkeitsfremden Phantasten, diese merkwürdige Majestät, Fanatiker, jugendlichen Fanatiker, verärgerten Fanatiker. Er vermisste Takt und Würde, fand dafür Besessenheit, maßlose Eitelkeit und Lächerlichkeit. Er attestierte ihm die Wahnsinnstat eines Fanatikers, die Gehässigkeit eines Ideologen und einen ganz ungewöhnlichen Fehlbetrag an politischer Einsicht und Verständigkeit.

Flavius Claudius Iulianus gehört mit Sicherheit zu den schillerndsten Figuren der römischen Geschichte. Er kam am 26. Juni 331 in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - als Sohn des Iulius Constantius, eines Halbbruders von Kaiser Konstantin „dem Großen”, und dessen zweiter Ehefrau Basilina zur Welt. Seine Mutter starb wenige Monate nach seiner Geburt.

Dem im Jahr 337 stattgefundenen Massaker nach dem Tode Konstantins, des Apostelgleichen, der durch den arianischen Bischof Eusebius von Nikomedia - dem heutigen Ízmit - getauft worden war, aber dennoch vom Senat im Rom vergöttlicht wurde, entgingen nur Iulianus und sein älterer – der damals zwölfjährige - Halbbruder Constantius Gallus. Iulianus angeblich deshalb, weil man an ein Verwandtschaftsverhältnis seiner Mutter zu Bischof Eusebius glaubte. Da auch Iulius Constantius dem Morden zum Opfer gefallen war, gab man die beiden Waisenkinder in die Obhut eines unfreien Erziehers, der Mardonios hieß. Der Lehrer von wahrscheinlich gotischer Herkunft weckte in Iulianus das Interesse an antiker Literatur und Religion. Parallel dazu studierte er Grammatik und Rhetorik bei Libanios und Maximos von Tyros. Im Jahre 342 schob man die beiden Kinder zunächst nach Nikomedia und später auf die weit genug von der Hauptstadt entfernte kaiserliche Domäne Marcellum in Kappadokien ab. Insgesamt verbrachten die beiden Halbbrüder in dem festungsartigen Anwesen sechs Jahre und wurden sowohl in christlichem Denken als auch griechischer Philosophie unterrichtet. 348 erteilte der misstrauisch gewordene Kaiser Constantius den beiden Herangewachsenen die Erlaubnis, das Landgut zu verlassen. Constantius Gallus begab sich an den Hof, während Iulianus seine Studien fortsetzte und so über Konstantinopel 351 nach Nikomedia gelangte. Von dort hatte er leichteren Zugang zu den geistigen Zentren Ephesos - den heutigen Ruinen bei Selçuk - und Pergamon - dem heutigen Bergama. Seinen Rhetorikunterricht brach er bald ab, denn die Philosophie war eher sein Metier. Die Anhänger des griechischen Philosophen Iamblichos von Chalkis - dem heutigen Chalkida - hatten einen philosophischen Zirkel gegründet, dessen Ideen für Iulianus’ spätere Politik massgebend waren. Sie verfolgten das Ziel einer Synthese neuplatonischer Philosophie mit den traditionellen Kulten. Darüber hinaus beschäftigten sie sich mit Askese, Ethik, Metaphysik und der seit Konstantin so verpönten Magie. Die eifrigsten Anhänger dieses Kreises nannten sich Theurgen. Iulianus hörte sich damals die verschiedensten Interpretationen an und fand schliesslich im Theurgen Maximus von Ephesos sein philosophisches Vorbild.

Im März 351 war Gallus zum Caesar ernannt worden und residierte in Antiochia. Unstimmigkeiten führten zum Bruch mit dem Augustus Constantius II. und Gallus wurde von seiner Hemisphäre weggelockt und 354 im Schnellverfahren hingerichtet. Das politische Erdbeben ging auch an Iulianus nicht spurlos vorüber.

Da in Gallien in den letzten Jahren zwei Militärrevolten stattgefunden und germanische Stämme wiederholt den Limes überrannt hatten, benötigte Constantius II. an der Rheingrenze eine verlässliche Person. Die Verwandtschaft war schon sehr dezimiert und so musste Iulianus dem Ruf nach Mediolanum - dem heutigen Mailand - folgen. Der Kaiser ernannte ihn am 6. November 355 zum Caesar für Gallien, Britannien und Spanien. Zugleich wurde eine Ehe mit Helena, einer frommen Christin und Tochter Konstantins, arrangiert, um die Eintracht der Herrschenden zu versinnbildlichen. Iulianus gelang es durch seinen Sieg über die Alamannen bei Argrentorate - dem heutigen Straßburg - im Jahr 357 und seine Feldzüge gegen die Salfranken und Chamaven (im heutigen Brabant), die römische Autorität wieder zu festigen. Im Gegensatz zu Constantius II. verstand sich Iulianus als seinen Untertanen ebenbürtig. Jenen Gebieten, die unter den Germaneneinfällen gelitten hatten, gewährte er eine angemessene Steuererleichterung und das gegen den Willen des lokalen Prätorianerpräfekten Flavius Florentinus, was dem Caesar entsprechende Anerkennung bei den Untertanen eintrug.

Da Iulianus im Westen für Ordnung gesorgt hatte, konnte sich Constantius mit aller Kraft auf die Ostgrenze konzentrieren. Als für das Jahr 360 eine persische Invasion befürchtet worden war, verlangte Constantinus II. zur Verstärkung seiner Truppen von Iulianus die Entsendung von Elitekontingenten nach dem Osten. Dabei hoffte der Kaiser auch auf die Schwächung der Machtbasis seines Cousins, der mittlerweile in seinem Gebiet sehr populär geworden war. Der kaiserliche Befehl erreichte ihn in Lutetia - dem heutigen Paris -, den er zähneknirschend weitergab. Die germanischen Kontingente seiner Armee weigerten sich, dem Befehl Folge zu leisten. Nach einer Beschwichtigung der Offiziere und Mannschaften durch Iulianus und einem darauffolgenden Bankett drangen Soldaten in der Nacht in den Palast ein und riefen Iulianus im Februar 360 zum Augustus aus. Nach einer kurzen Bedenkzeit ließ er sich mit einer Kette krönen und auf einem Schild in die Höhe heben. Beide Aktionen waren für das Römerreich neu, denn es handelte sich um germanische Sitten. Während der folgenden Monate war Iulianus um einen Ausgleich mit Constatius II. bemüht, der allerdings nicht zustande kam. Schließlich erklärte Constantius seinen Verwandten im Frühjahr 361 zum Staatsfeind. Iulianus reagierte auf seine Weise: indem er Truppen in Marsch setzte. Der erwartete Kampf um die Macht im Römischen Reich fand nicht statt, weil Constantius am 3. November 361 verstarb.

Am 11. Dezember 361 zog Iulianus als neuer Augustus und Alleinherrscher in Konstantinopel ein. Constantius wurde feierlich in der konstantinischen Apostelkirche - der heutigen Fatih Camii - beigesetzt und der neue Herrscher tat alles, um den Fortbestand der Dynastie zu untermauern. Im Mai 362 musste er die Hauptstadt bereits wieder verlassen, um die militärische Führung an der Ostgrenze zu übernehmen.

In antiker Tradition erzogen und im Bewusstsein der Verbrechen seiner christlichen Verwandtschaft erwuchs in ihm die Abneigung gegen das Christentum und die Erkenntnis einer gleichzeitigen Reform der alten Religion. Während seiner nicht einmal zwei Jahre dauernden Regierung versuchte er ein umfangreiches Reformwerk in Gang zu setzen, das die - unter seinen konstantinischen Verwandten aus dem Ruder gelaufene - Staatsmaschinerie wieder in Gang bringen sollte. Iulianus konzentrierte sich voll auf eine revisionistische Religionspolitik, die von Idealismus und teilweise Pedanterie geprägt war. Christen wurden konsequent aus allen Ämtern gedrängt und erhielten im Endeffekt sogar das Lehrverbot an den Schulen. Im Gegensatz zu seinen letzten heidnischen Vorgängern gab es dennoch so etwas wie Religionsfreiheit. 362 erließ Iulianus ein Gesetz für das ganze Reich, die Tempel zu öffnen, Opfertiere an die Altäre zu führen und den Kult der Götter wiederherzustellen. Ergänzend forderte Iulianus sämtliche beweglichen und unbeweglichen Tempelgüter zurück, die in den vergangenen Jahren ihren Besitzer gewechselt hatten. Die Wiedererrichtung der Tempel bedeutete einen von vielen missbilligten, erneuten Vermögenstransfer und die Widerstände gegen die konsequente Umsetzung seiner Ideen nahm zu. Einige Forscher nennen diesen kaiserlichen Erlass Restitutionsedikt. Aus der Historia akephala, der einfachen Geschichte, einer zeitgenössischen alexandrinischen Chronik, ist zu erfahren, dass Iulianus' Edikt am 4. Februar 362 in Alexandria veröffentlicht wurde.

Vier Tage später befahl ein weiterer Erlass, dass alle Bischöfe, die bisher von ihren Ämtern entbunden und in die Verbannung geschickt worden waren, in ihre Heimatorte und Provinzen zurückkehren sollen. Allein während des Jahres 358 hatten im Osten des Reiches bis zu 70 Bischöfe den Weg in die Verbannung antreten müssen, weil sie die von Constantius II. gewünschte Kompromissformel abgelehnt hatten. Durch diese Maßnahme flammte der alte Streit unter den Christen wieder auf. In Antiochia z. B. machte nun der Heimkehrer Meletios dem homoiischen - d. h. den Beschluss des 1. Konzils von Nicäa, der Christus als wesensgleich mit Gott definiert, nicht akzeptierenden - Bischof Euzoȉos Konkurrenz und der Presbyter Paulinus war von Lucifer von Calaris zum Bischof geweiht worden, so dass es in dieser Stadt drei christliche Parteien gab, die unversöhnlich waren.

Iulianus bemühte sich um die Entlastung der Bevölkerung von drückenden Steuern, er wandte sich gegen die ausufernde Bürokratie und widmete sich der Stärkung der städtischen Gemeinwesen. Die ihm eigenen Charakterzüge Askese, Gewissenhaftigkeit und Arbeitseifer nahm er zum Massstab für seine Umgebung. Das daraus entstandene Unverständnis über die eigene Politik mündete auch in übertriebener Härte gegenüber anderen. Sie war aber auch Quelle einer ironisch-selbstkritischen Literatur, die der Kaiser selbst verfasste. Vom Aussehen her wird Iulianus als Durchschnittsmensch beschrieben. Besonderes Kennzeichen war der struppige Philosophenbart, den er sich nach seinem innerlichen Glaubenswechsel wachsen ließ. Im Gegensatz zum Rest seiner Familie gab sich Iulianus stets volksnah und teilte persönlich die Strapazen seiner Soldaten.

Iulianus verließ im Mai 362 mit einem kleinen Gefolge Konstantinopel in Richtung Antiochia. Seit Kaiser Traian war die syrische Metropole der geeignete Ausgangspunkt, von dem aus die Kaiser ihre Feldzüge gegen Persien unternahmen. Die erste größere Station, Nikomedia, bot vier Jahre nach dem verheerenden Erdbeben vom 24. August 358 noch immer einen trostlosen Anblick. Iulianus unterstützte die Erdbebenopfer mit einer beträchtlichen Geldspende für den Wiederaufbau der Stadt. Über Nicäa reiste der Kaiser weiter in Richtung Ankyra - das heutige heute Ankara. In Galatien angekommen, begab er sich nach Pessinus - den heutigen Ruinen bei Ballıhisar nahe Sivrihisar - zum Urheiligtum der Großen Göttermutter Kybele. Hier wurde er vor einem Anschlag junger Christen gewarnt, was ihn zu einer Änderung der weiteren Reiseroute bewog. Nach einem Aufenthalt in Ankyra wählte er einen zweiten Umweg und erreiche Caesarea in Kappadokien - das heutige Kayseri. Der Tempel der Stadtgötter Zeus und Apollon waren schon vor längerer Zeit ein Opfer der von Constantinus II. antiheidnischen Gesetzgebung geworden und kurz vor dem Eintreffen des Herrschers hatten Eiferer, angeführt von einem jungen Mann namens Eupsychius, das letzte Heiligtum, den Tempel der Stadtgöttin Tyche, in Schutt und Asche gelegt. Die Strafe für diese Tat traf die Stadt und ihre Bewohner mit aller Härte.

Iulianus verließ Caesarea und zog weiter nach Ikonium - dem heutigen Konya -, um danach einige Zeit in Tarsus zu verbringen. Am 18. Juni 362 erreichte Iulianus Antiochia, dessen Einwohner aus langer Erfahrung wussten, was sie einem Kaiser beim Einzug, beim adventus, schuldig waren. Der Rat und eine große Volksmenge gingen Iulianus bis zur Provinzgrenze, fast eine Tagesreise, entgegen, wo sie ihn mit rhythmischen Rufen empfingen. Ein heilbringendes Gestirn ist über dem Osten aufgegangen, lautete einer ihrer Willkommensgrüße, der nach uralter Vorstellung mit der Epiphanie eines Herrschers Licht und Heil verband. Um in der Stadt einen guten Einstand zu erzielen, überwand Iulianus seine Abneigung gegen Schauspiele aller Art und beschloss, einen Beitrag zur Lieblingsbeschäftigung der Antiochener zu leisten und ein Pferderennen zu veranstalten. Im Hippodrom erntete er jedoch keinen dankbaren Beifall, die Volksmenge wies vielmehr lautstark auf die Versorgungsmängel hin, die durch die Dürre während des vergangenen Winters entstanden waren. Der Ernteausfall hatte den Brotpreis in die Höhe getrieben und mit ihm waren die Preise für die übrigen landwirtschaftlichen Produkte gestiegen.

Das im Ökumenischen Heiligenlexikon angeführte Erdbeben, das mit Schuld an einer Hungerskatastrophe gewesen sein soll, fand erst am 21. Juli 365, also nach dem Tod von Kaiser Iulianus, statt. Auch die Behauptung, Iulianus hätte die Hungersnot ignoriert, ist falsch. Fest steht, das sich der Kaiser zunächst mit den Maßnahmen beschäftigte, die sein Halbbruder Gallus 354 gesetzt hatte, wobei dieser wegen der drohenden Getreideknappheit einen niedrigen Fixpreis verordnet hatte. Auch mit Diokletians Höchstpreisedikt vom Jahr 301 beschäftigte sich der Kaiser. Iulianus wollte klüger sein. Er bestellte die führenden Decurionen, die principales, zu sich und hielt einen Vortrag, dass es besser sei, auf ungerechten Profit zu verzichten und Mitbürger und Fremden Gutes zu tun. Mit den Fremden waren die Truppen gemeint, die sich in Antiochia sammelten, sowie die vielen Städtegesandtschaften, die den Kaiser in der Residenzstadt aufsuchten. Die wohlhabenden Bürger der Stadt hatten Getreide gehortet und hielten damit die Getreidepreise hoch, um den eigenen Gewinn beim Verkauf des Getreides zu steigern oder wenigstens den Verlust durch die geringen Ernten auszugleichen. Als nach mehreren Monaten nichts weiter geschah, setzte der Kaiser einen niedrigen Getreidepreis fest. Die Folge war, dass das meiste Getreide vom Markt verschwand und auf dem Schwarzmarkt zu weiterhin überhöhten Preisen verkauft wurde. Daraufhin ließ der Kaiser Getreide aus Chalkis - dem heutigen Qinnasrîn -, Hierapolis - dem heutigen Manbij - und anderen syrischen Städten im Umfang von 400.000 modii, rund 3500 Tonnen, und sogar aus Ägypten herbeischaffen und zu einem Festpreis verkaufen. Dadurch war die Lage anscheinend nur kurzzeitig verbessert; die Wohlhabenden scheinen dieses Getreide zum Teil aufgekauft zu haben und verkauften es auf dem Schwarzmarkt weiterhin zu überhöhten Preisen an die hungernde Bevölkerung. Dabei scheint sowohl die Land- als auch die Stadtbevölkerung gelitten zu haben. Iulianus beschrieb, wie die Leute vom Land in die Stadt strömten, in der Hoffnung, dort etwas zu essen zu bekommen. Die Ereignisse wurden von verschiedenen spätantiken Autoren beschrieben und sind anscheinend wegen der Verwicklung des Kaisers besonders gut dokumentiert. Libanios, der bedeutendste griechische Redner der Spätantike, und der römische Historiker Ammianus Marcellinus, der dem Kaiser ansonsten positiv gegenüberstand, verurteilten dessen Preispolitik. Die Ereignisse führten zu Verstimmungen zwischen dem Kaiser und der Oberschicht von Antiochia, zu denen er in seiner Schrift Der Barthasser Stellung bezog.

Um die Götter für einen Sieg gegen die Perser zu gewinnen, gab es gewaltige Opferfeste, bei denen bisweilen 100 Stiere und unzählige andere Tierarten geschlachtet wurden. Nach den Opferfeiern des Kaisers vor dem Tempel saßen oft die Soldaten auf den Plätzen der Stadt vor Fleischbergen und feierten weiter, wobei sie kräftig mit Wein nachspülten. Disziplinlosigkeiten wurden nicht geahndet. Iulianus zahlte vielmehr nach solchen orgiastischen Festen ein bedeutendes Donativ aus und stimmte die Geldempfänger mehr auf den kommenden Krieg ein, als dass er christliche Soldaten zum Opfer für die Götter verführen wollte, wie das Libanios und Gregor annahmen, der eine lobend, der andere tadelnd. Der Kirchenvater - und ihm folgte die spätere christliche Überlieferung – berichtete von Soldaten, die entlassen oder hingerichtet wurden, weil sie sich weigerten, dem Opferbefehl zu gehorchen. Doch der Syrer Ephraem hatte in seinen Hymnen gegen Iulianius richtig beobachtet: Selbst Constantinus' Armee war mehrheitlich noch heidnisch gewesen. Es gab auch keinen Erlass, gegen christliche Soldaten vorzugehen, wie das Kirchenhistoriker behaupteten. Auf Gregor konnten sie sich dabei nicht berufen, der vielmehr zugab, dass sich Iulianus im Unterschied zu früheren Christenverfolgern gehütet habe, eine gesetzliche Regelung zu treffen.

Rund acht Kilometer südlich der Stadt Antiochia befand sich das Apolloheiligtum Daphne - das heutige Harbiye. Der Tempel beherbergte eine Statue des Gottes, die Besucher gerne mit der weltberühmten Zeusstatue des Phidias in Olympia verglichen. Daneben lag ein idyllischer Hain mit einer Orakelquelle, die nach der Quelle in Delphi - den berühmten heutigen Ruinen bei Livadia - Kastalia hieß. Der heilige Bezirk bildete ein Ensemble, das so bekannt war, dass man Antiochia vor anderen Städten dieses Namens auch als Antiochia bei Daphne bezeichnete. Der Kaiser plante, Daphne seinen alten Rang zurückzugeben, obwohl er wusste, dass er die Christen damit offen herausfordern würde.

Sein Halbbruder Gallus hatte im Jahr 354, um die Apollokulte zu vernichten, die Reliquien des Märtyrers Babylas und seine Kinder von Antiochia nach Daphne überführen und zwischen Tempel und Orakelquelle beisetzen lassen. Es war dies erste, gut dokumentierte Translation einer (unzerstückelten) Männerleiche. Die syrischen Christen pilgerten zum neuen Grab des Heiligen und bestatteten ihre Toten in dessen Nähe. Schon auf dem Weg von Konstantinopel nach Antiochia hatte der Kaiser seinen Onkel Iulianus, den comes Orientis, damit beauftragt, den Apollotempel durch einen Säulenumgang zu verschönern. Der Apollotempel sollte die große Kirche in Antiochia – das goldene Haus, Domus aurea, – ausstechen. In der Nacht des 22. Oktober 362 wurde der Apollotempel durch einen Brand vernichtet, nur die Säulen und Außenmauern blieben stehen. Die berühmte Apollostatue wurde – so einige Berichte – vom Mob zertrümmert. Die Christen behaupteten zunächst, ein Blitz habe den Tempel getroffen und in Brand gesetzt, was nicht glaubhaft erschien, weil sich in der Brandnacht kein Wölkchen am Himmel gezeigt hatte. Ihre nächste Erklärung war, der exhumierte Babylas habe im Himmel den Allerhöchsten gebeten, Feuer auf das Dach des Tempels und in sein Inneres zu schleudern und alles einzuäschern. Dass die Christen der Brandstiftung verdächtigt bzw. beschuldigt wurden, erscheint – bei Berücksichtigung aller Ereignisse der zurückliegenden Monate - durchaus logisch. Diese Freveltat musste hart bestraft werden, weshalb Iulianus befahl, die Große Kirche in Antiochia zu schließen und ihre heiligen Geräte einzuziehen. Dann berief er Libanios und zwei weitere Ratsmitglieder in eine Untersuchungskommission, die den Beweis für seinen Verdacht liefern sollte. Man kann fast sagen, erwartungsgemäß wurde der Beweis nicht geliefert, weil das Trio keineswegs energisch genug vorging. So wurde z. B. der vornehme Vitalios nicht länger festgehalten, obwohl gewichtige Indizien gegen ihn sprachen. Bei seiner zweiten Vorladung, bei der er zu einer Geldbuße verurteilt worden war, setzte sich Libanios vehement für seinen christlichen Standesgenossen ein. Wenn auch die Vermutung auftauchte, der Philosoph Asklepiades könnte den Brand durch eine Unachtsamkeit verursacht haben, sprach nichts für die Unschuld der Christen. Man erzählte, der Philosoph sei zu Besuch bei Hof gewesen und habe im Tempel eine kleine silberne Götterstatue mit einer Wachskerze aufgestellt, deren Funken zuerst einen Vorhang und weiter das trockene Gebälk entzündet hätten. Diese Version fand wenig Glauben, sie bestätigte der Tempeldiener selbst unter der Folter nicht. Die Frage nach dem oder die Täter blieb ungeklärt; aus diesem Grund wurde kein Heide und auch kein Christ angeklagt.

Wiederholt sprach Libanios von Verschwörungen, um sich zu empören oder um Iulianus' milde Reaktion zu loben. Einer der spektakulärsten Fälle war das Unternehmen von acht Soldaten, die sich gegen ihn zu etwas vereinigten, was man nicht einmal aussprechen darf. Es war aber eher eine Befehlsverweigerung oder ein übler Scherz beim Gelage als ein kühl geplanter Mordanschlag, weshalb der oberste Feldherr die Sache auf sich beruhen ließ. Es gab aber auch viele Fälle mit alten und neuen Gegnern, aber bei keinem der Prozesse spielte die Religionszugehörigkeit der Angeklagten eine Rolle. Andernfalls hätte Gregor nicht bedauernd eingeräumt, Iulianus sei so schlau gewesen, keine Märtyrer zu schaffen.

Für die Märtyrer Juventinus und Maximus habe ich außer in den Heiligenlegenden nur einen einzigen Hinweis gefunden, in dem es heißt, sie seien Rebellen gewesen und aus diesem Grund hingerichtet worden.

Somit scheint klar zu sein, dass nicht jeder in der Antike Hingerichtete auch ein Blutzeuge für den Glauben war und viele Berichte aus dieser Zeit den wahren Sachverhalt oft nicht wiedergeben und zu völlig falschen Meinungen über diverse Personen führen können.

Literatur:
Deschner, Karlheinz: Kriminalgeschichte des Christentums, Band 1 - Die Frühzeit
Deschner, Karlheinz, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 3 - Die alte Kirche
Grant, Michael: Die römischen Kaiser
Mommsen, Theodor: Das Weltreich der Römer
Schausberger, Norbert: Geschichte I. Teil (bis 1500)
Rosen, Klaus: Julian. Kaiser, Gott und Christenhasser
Stadler, Heim und Ginal: Vollständiges Heiligen-Lexikon
Yonah, Michael Avi und Shatzman, Israel: Enzyklopädie des Altertums
Zierer, Otto: Neue Weltgeschichte, 1. Alte Zeit
Propyläen Weltgeschichte: Band 4 / Die römische Welt
Wikipedia

Prof. Helmut Bouzek aus Wien über E-Mail, 25. Februar 2019





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 15.06.2019

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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