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Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes Baptist Berthier

französischer Name: Jean-Baptiste

Gedenktag katholisch: 16. Oktober

Name bedeutet: J: Gott ist gnädig (hebr.)
B: der Täufer (griech.)

Priester, Ordensgründer
* 24. Februar 1840 in Châtonnay in Frankreich
† 16. Oktober 1908 in Grave in den Niederlanden


Jean-Baptiste Berthier
Johannes Baptist Berthier

Johannes Baptist Berthier war Sohn eines Bauern. Seiner Wallfahrt zum heiligen Berg von La Salette, auf dem 1846 Maria zwei Hirtenkindern erschienen war, folgte der Beitritt zur Kongregation der Missionare von La Salette und 1862 im neuen Sanktuarium die Priesterweihe. Hier wirkte er zunächst an der neuen Wallfahrtskirche, dann in 16 Diözesen in ganz Frankreich als Volksmissionar. 1895 gründete er in Grave die Kongregation der Missionare von der Heiligen Familie für spätberufene und minderbemittelte Priesteramtskandidaten. Berthier verfasste 36 theologisch-asketische Bücher für die Volksmission.

Die Kongregation der Missionare von der Heiligen Familie wirkt heute in fast 20 Ländern auf vier Kontinenten, auch in der Heidenmission; sie wurde 1939 päpstlich anerkannt.

Kanonisation: Der Prozess zur Seligsprechung ist seit 1953 im Gange.

Die Marienerscheinung von La Salette





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.09.2015

Quellen:

• Friedrich Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. I, Hamm 1990

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.