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Ökumenisches Heiligenlexikon

Raphaela Maria vom heiligen Herzen Porras y Ayllón

spanischer Name: Rafaela María del Sagrado Corazón

Gedenktag katholisch: 6. Januar
Hochfest bei den Dienerinnen des heiligsten Herzens Jesu: 18. Mai
nicht gebotener Gedenktag im Bistum Córdoba: 19. Mai

Name bedeutet: die mit Gottes Hilfe Heilende (hebr.)

Ordensgründerin
* 1. März 1850 in Pedro-Abad bei Córdoba in Spanien
† 6. Januar 1925 in Rom


Raphaela Porras y Ayllón gründete 1877 in Madrid das Institut der Esclavas del Sagrado Corazón, der Mägde des heiligsten Herzen Jesu nach der Regel des Ignatius von Loyola. 1893 wurde sie als Generaloberin abgesetzt und lebte dann 32 Jahre in völliger Zurückgezogenheit am damaligen Generalat bei der Kirche Sacro Cuore di Gesù a Via Piave in Rom.

Raphaelas Geburtshaus und die daneben ihr zu Ehren errichtete Kirche in Pedro-Abad
Raphaelas Geburtshaus und die daneben ihr zu Ehren errichtete Kirche in Pedro-Abad

Kanonisation: Raphaela Maria vom heiligen Herzen wurde am 18. Mai 1952 durch Papst Pius XII. selig- und am 13. Januar 1977 durch Papst Paul VI. heiliggesprochen.

Haus der „Esclavas del Sagrado Corazón” in Madrid
Haus der Esclavas del Sagrado Corazón in Madrid




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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.10.2018

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• http://www.acjitalia.org/cms/il-diario-web/listituzione-provincia/la-storia-le-origini

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.