Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Ignatius von Loyola

bürgerlich: Iñigo López Oñaz de Recalde y Loyola

Gedenktag katholisch: 31. Juli
gebotener Gedenktag
Hochfest im Bistum San Sebatián, im Bistum Bilbao und im Jesuitenorden
Fest im Erzbistum Pamplona y Tudela
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Gedenktag III. Klasse      Im alten Messbuch entspricht die III. Klasse einem gebotenen Gedenktag. Grundsätzlich werden offiziell alle Klassen als „Feste” bezeichnet, da der Rang ja nicht durch das Wort „Fest”, sondern durch die Klasse gekennzeichnet wird.
Die Feste III. Klasse sind außerhalb der geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtsoktav, Fastenzeit, Osteroktav) immer zu feiern, wenn sie nicht von einem Fest I. oder II. Klasse verdrängt werden. Innerhalb der geprägten Zeiten können sie in der Regel nur kommemoriert, aber nicht gefeiert werden.

Gedenktag anglikanisch: 31. Juli

Name bedeutet: der Feurige (latein.)

Ordensgründer, Mystiker
* 24. Dezember (?) 1491 auf Schloss Loyola, heute das Kloster und Sanktuarium San Ignacio in Loyola (baskisch: Loiola), Ortsteil von Azpeitia in Spanien
† 31. Juli 1556 in Rom


Iñigo López Oñaz de Recalde y Loyola wurde als zwölftes Kind und jüngster Sohn einer baskischen Adelsfamilie im Schloss seiner Familie geboren und erhielt seinen Vornamen nach Ignatius von Oña. In seiner Jugend war er bis 1517 Bediensteter am Hof von Ferdinand V. von Kastilien in Arévalo. Er war ein Lebemann, kam mit dem Gesetz in Konflikt, wurde 1517 Offizier im Dienst des Vizekönigs von Navarra in Pamplona; sein Lebensplan war eine Karriere beim Militär. Dann zwang ihn eine steinerne Kanonenkugel, die ihn am 20. Mai 1521 bei der Verteidigung der Feste Pamplona gegen die Franzosen traf und sein Bein zertrümmerte, für lange Zeit aufs Krankenbett zuhause im Schloss von Loyola. Während seiner Genesung las er - weil es im Schloss nichts anderes zu lesen gab - religiöse Schriften wie das Leben Christi des Kartäusers Ludolf von Sachsen und die Heiligenlegenden der Legenda aurea, was neben mystischen Erlebnissen zu seinem Entschluss führte, sich einem geistlichen Leben zu verschreiben.

Die kleine Kirche S. Ignacio, zur Basilika erhoben, errichtet an der Stelle, an der Ignatius verletzt wurde, direkt neben dem ehemaligen Kastell
Die kleine Kirche S. Ignacio, zur Basilika erhoben, errichtet an der Stelle, an der Ignatius verletzt wurde, direkt neben dem ehemaligen Kastell

Nach der Genesung ging Ignatius im Februar 1522 ins Kloster auf dem Montserrat bei Monistrol, um dort in strenger Askese Klarheit über sich und sein weiteres Leben zu gewinnen; am 25. März weihte er dort sein Schwert der Jungfrau Maria, der er künftig als geistlicher Ritter dienen wollte, und begab sich dann für ein Jahr in die Einsamkeit bei Manresa, wo er sich äußerster Armut aussetzte und ständig im Gebet vertieft war. In jener Zeit entstand der Entwurf zum Exerzitienbüchlein Exercitia spiritualia, Geistliche Übungen. Auf der Suche nach dem gnädigen Gott fand er die Antwort in strenger Askese. 1523/1524 pilgerte er nach Jerusalem, es folgte das Studium an einer Lateinschule in Barcelona und an der Universität in Alcalá de Henares und an der Universität in Salamanca. Zweimal hatte ihn die Inquisition wegen seiner Seelsorge an Frauen unter Verdacht und er wurde zeitweise ins Gefängnis geworfen; seine Freunde wandten sich von ihm ab, nur die Frauen blieben ihm treu. 1528 bis 1535 studierte er Philosophie und Theologie in Paris. Ziel seiner Studien war, den Seelen zu helfen. Gegegenüber seinen Mitstudenten profilierte sich Ignatius, indem er ihnen geistliche Anleitungen gab.

Statue im Petersdom in Rom
Statue im Petersdom in Rom

Mit den sechs Kommilitonen Petrus Faber, Franz Xaver, Alfons Rodríguez, Laynez, Salmeron und Bobadilla gründete er 1534 auf dem Montmartre in Paris eine fromme Bruderschaft mit den Gelübden der lebenslangen Armut und Keuschheit und dem Ziel der Missionsarbeit unter den Moslems im Heiligen Land - oder, falls dies unmöglich sein werde, sich dem Papst zur Verfügung zu stellen. Sie gelobten, uns in Armut dem Dienst Gottes, unseres Herrn, und dem Nutzen des Nächsten zu widmen, indem wir predigen und in den Spitälern dienen. Wieder verdächtigte ihn die Inquisition, diesmal mit dem Verdacht, er sei Anhänger Luthers; es folgten Verhöre, Haft, schließlich aber der Freispruch. Gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen wurde Ignatius 1537 in Venedig zum Priester geweiht; er war damals schon 45 Jahre alt. Da der Plan zu missionarischer Tätigkeit in Palästina wegen des Krieges zwischen Venedig und den Türken scheiterte, begab sich die Bruderschaft nach Rom. Erst an Weihnachten 1538 feierte er seine erste Messe, denn er war von einer Ehrfurcht gepackt, so dass er lange wartete, bis er selber zelebrierte; sie fand am Hauptaltar der Kirche Santa Maria Maggiore statt, in dem Bretter der Krippe Jesu aus Betlehem als Reliquien verehrt werden.

Gemälde, 17. Jahrhundert, Privatbesitz
Gemälde, 17. Jahrhundert, Privatbesitz

Unterwegs hatte Ignatius eine Vision: Gott selbst bat Jesus, Ignatius als Knecht anzunehmen, dieser stimmte zu und in Ignatius flammte eine starke Zuneigung zum Namen Jesu; seine neue Gemeinschaft nannte er fortan Gesellschaft Jesu, Jesuiten, das Volk bezeichnete die Pariser Professoren als Pilgerpriester. Die Freunde wirkten nun seelsorgerlich und predigend in Vicenza, Padua, Ferrara, Bologna, Siena und Rom. 1538 nahm Papst Paul III. das Angebot der neuen Gemeinschaft, ihn zu unterstützen, an.

Marienikone, 13. Jahrhundert, vor der Ignatius und seine Gefährten der Überlieferung zufolge ihre Gelübde ablegten, in der Kirche San Paolo fuori le Mura in Rom
Marienikone, 13. Jahrhundert, vor der Ignatius und seine Gefährten der Überlieferung zufolge ihre Gelübde ablegten, in der Kirche San Paolo fuori le Mura in Rom

1539 erfolgte die formelle Ordensgründung; zu den üblichen Gelübden der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams gegenüber dem Abt kamen die Verpflichtung, den Katechismus zu lehren und dem Papst absolut gehorsam zu sein, d. h. ihm dort zu dienen, wo er es beauftragt. 1540 wurde der neue Orden von Papst Paul III. bestätigt - zunächst mit der Auflage, maximal 60 Mitglieder zu haben, die aber 1543 aufgehoben wurde. 1541 wurde Ignatius zum Präpositus, zum Generaloberst des Ordens gewählt. Während dieser Zeit verfasste Loyola die Großen Ordensregeln, die aber erst nach seinem Tod fertiggestellt wurden. 1545 erhält der Orden die Genehmigung, auch ohne Erlaubnis der Ortsgeistlichen predigen zu dürfen.

1548 vollendete Ignatius die Geistlichen Übungen; die Grundgedanken stammen aus der Zeit seines Einsiedlerlebens, Vorbild waren die 1500 erschienenen Übungen für das geistliche Leben des spanischen Abtes Garcia de Cisneros. Das Werk ist im Wesentlichen ein Leitfaden zur Meditation und religiösen Unterweisung. Vier Abschnitte regeln den Ablauf der täglichen Übungen, die zum Leben in Frömmigkeit führen sollen. Am Ende dieser Exerzitien steht der miles christianus, der Christenritter, der durch blinden, gläubigen Gehorsam gegenüber der Kirche den Verlockungen der Reformation widersteht. Starre Regeln innerhalb der Gemeinschaft wie einheitliche Ordenstracht oder feste Gebetszeiten kennt der Orden nicht.

1551 eröffnete Ignatius in einem Haus auf dem Kapitolshügel in Rom ein Kolleg - das dann 1584 in das bis heute als Collegio Romano bekannte Gebäude umzog und aus dem später die Päpstliche Universität Gregoriana hervorging; zudem beschloss er den Bau der Kirche Il Gesù in Rom, der aus Geldmangel aber erst ab 1568 unter Franziskus von Borja ausgeführt werden konnte. 1552 wurde in Rom das Collegium Germanicum gegründet mit der Zielrichtung, Martin Luthers Lehren zu bekämpfen. Ab 1553 verfasst Gonzales de Camara Ignatius' Lebenserinnerungen, während dessen Gesundheit immer mehr abnimmt.

Giuseppe Rusconi: Statue, 1728, in der Kirche Sant'Ignazio di Loyola in Rom
Giuseppe Rusconi: Statue, 1728, in der Kirche Sant'Ignazio di Loyola in Rom

Neben den Exerzitien und den Ordenskonstitutionen hinterließ Ignatius Fragmente eines Geistlichen Tagebuches, den autobiografischen Pilgerbericht sowie über 6800 Briefe. Ziel allen Handelns in der Welt und des Gebetes gleichermaßen ist: Gott finden in allen Dingen. Nachfolge Christi ist Dienst am Menschen und in der Kirche. Um in einer existentiellen Entscheidung, der Wahl, den Willen Gottes anzunehmen, braucht es die Fähigkeit zur Unterscheidung der Geister. Mystik und Askese, Gehorsam und Freiheit, Aktion und Kontemplation sind die dialektischen Pole rechter Glaubenspraxis.

Vor seinem Tod wünschte Ignatius, von Papst Paul IV. den letzten Segen zu erhalten, obwohl er wusste, dass dieser ihm nicht wohl gesonnen war. Der Sekretär von Ignatius nahm die Bitte nicht ernst, da er nicht an sein baldiges Ende glaubte. Doch in dieser Nacht starb Ignatius, ganz allein, ohne päpstlichen Segen und ohne Sterbesakramente. Der Orden umfasste nun rund 100 Häuser und 1000 Mitglieder in 12 Provinzen.

Andrea Pozzi: Ignatius' Verherrlichung, um 1698, in der Kirche Il Gesù in Rom
Andrea Pozzi: Ignatius' Verherrlichung, um 1698, in der Kirche Il Gesù in Rom

Der Jesuitenorden war die Antwort auf das Zerbrechen des geschlossenen, unhinterfragt gültigen Systems der katholischen Kirche im Spätmittelalter. Kirche und Gesellschaft waren nun in verschiedene Bereiche auseinander gefallen, die Jesuiten machten sich nun zur Aufgabe, aus dem Getto der treu Gebliebenen auszubrechen und in der - nicht zuletzt oft von der Reformation neu geprägten - Gesellschaft für die Lehre der Kirche zu streiten. Hierzu gehörte dann auch die breitgefächerte Tätigkeit in der Mission im Zuge des Kolonialismus. Die Ausbreitung des Ordens erfolgte sehr schnell, beim Tod des Ignatius zählte er bereits 1000 Mitglieder. Sein Wahlspruch: omnia ad maiorem Dei gloriam, alles zur größeren Ehre Gottes.

Das monumentale Grab von Ignatius befindet sich in der Kirche Il Gesù in Rom; der von Andrea Pozzo zwischen 1696 und 1700 gefertigte Altar mit Fülle von Gold und wertvollen Materialien wie Alabaster, Marmor, Onyx, Amethyst und Kristallen in der Ignatius geweihten Kapelle gilt als der wertvollste der Christenheit, die Erdkugel über dem Altar ist aus dem größten je gefundenen Lapislazuli gefertigt.

Ignatius' Geburtsort Schloss Loyola wurde erweitert durch eine große Kirche und das Kolleg San Ignacio, dessen Gründung auf eine Schenkung von Königin Marianne von Österreich zurückgeht. Erhalten sind im Gebäude des Schlosses das Geburts- und das Krankenzimmer von Ignatius. Der Brauch des Ignatius-Wassers wurde 1866 von Papst Pius IX. ausdrücklich bestätigt: Wasser wird geweiht, indem Gebete des Ignatius darüber gesprochen oder Reliquien eingetaucht werden, es hilft gegen Krankheiten, insbesondere bei Pestepidemien.

Andrea Pozzo: Deckenfresko: Die Himmelfahrt des Ignatius, in der Kirche Sant'Ignazio di Loyola in Rom
Andrea Pozzo: Deckenfresko: Ignatius' Verherrlichung, in der Kirche Sant'Ignazio di Loyola in Rom

Kanonisation: Ignatius wurde am 27. Juli 1609 von Papst Paul V. selig- und am 12. März 1622 zusammen mit Franz Xaver, Philipp Neri und Teresa von Ávila von Papst Gregor XV. heiliggesprochen.
Attribute: IHS-Zeichen, drei Nägel, flammendes Herz, Drache, Weltkugel
Patron der Exerzitien und Exerzitienhäuser; der Kinder, Schwangeren und Soldaten; gegen Fieber, Zauberei, Gewissensbisse, Skrupel, schwere Geburt, Viehkrankheiten, Pest und Cholera; des im Bistums Bilbao
Bauernregel: So wie Ignaz stellt sich ein, / wird der nächste Januar sein.

Worte des Heiligen

Wozu wir leben:
Prinzip und Fundament
Der Mensch ist geschaffen dazu hin, Gott Unseren Herrn zu loben, Ihm Ehrfurcht zu erweisen und zu dienen, und damit seine Seele zu retten.
Die andern Dinge auf der Oberflache der Erde sind zum Menschen hin geschaffen, und zwar damit sie ihm bei der Verfolgung des Zieles helfen, zu dem bin er geschaffen ist.
Hieraus folgt, dass der Mensch dieselben so weit zu gebrauchen hat, als sie ihm auf sein Ziel bin helfen, und sie so weit lassen muss, als sie ihn daran hindern.
Darum ist es notwendig, uns allen geschaffenen Dingen gegenüber gleichmütig zu verhalten in allem, was der Freiheit unseres freien Willens überlassen und nicht verboten ist.
Auf diese Weise sollen wir von unserer Seite Gesundheit nicht mehr verlangen als Krankheit, Reichtum nicht mehr als Armut, Ehre nicht mehr als Schmach, langes Leben nicht mehr als kurzes, und folgerichtig so in allen übrigen Dingen.
Einzig das sollen wir ersehnen und erwählen, was uns mehr zum Ziele hinführt, auf das hin wir geschaffen sind.


Die Weisen der Demut:
Die erste Weise der Demut ist notwendig zum ewigen Heil. Ich muss mich nämlich so weit herabsetzen und erniedrigen, als es mir möglich ist, dazu hin, dass ich in allem dem Gesetz Gottes unseres Herrn gehorche, derart dass ich - auch wenn man mich zum Herrn aller geschaffenen Dinge auf dieser Welt machte oder wenn es um mein eigenes zeitliches Leben ginge - nicht einmal in Erwägung ziehe, ein Gebot zu übertreten, sei es ein göttliches oder ein menschliches, das mich unter Todsünde verpflichtet.
Die zweite Weise der Demut ist vollkommener als die erste: Wenn ich mich nämlich in solcher Verfassung befinde, dass ich nicht mehr wünsche noch Neigung habe, in Reichtum als in Armut zu leben, nach Ehre zu verlangen als nach Schmach, ein langes Leben zu wünschen als ein kurzes, wenn dabei der Dienst Gottes unseres Herrn und das Heil meiner Seele gleich bleibt, und dass ich ferner weder um aller geschaffenen Dinge willen noch deshalb, weil man mir das Leben nehmen wollte, es auch nur in Erwägung ziehe, eine lässliche Sünde zu begehen.
Die dritte Weise der Demut ist die vollkommenste: Wenn ich nämlich - die erste und zweite Weise vorausgesetzt und sofern das Lob und die Ehre der Göttlichen Majestät gleich bleibt -, um Christus unserem Herrn je mehr nachzufolgen und ihm je mehr in der Tat ähnlich zu werden, eher mit dem armen Christus Armut will und erwähle als Reichtum, mit dem schmacherfüllten Christus Schmach als Ehren und je mehr danach verlange, für einfältig und töricht gehalten zu werden als für weise und klug in dieser Welt - um Christi willen, der zuerst als solcher angesehen wurde.

Quelle: Ignatius von Loyola: Geistliche Übungen, übertragen und erklärt von A. Haas, S. 25 f, 60f

Zitate von Ignatius von Loyola:

Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.
In allen Angelegenheiten handle, wie wenn du alles und Gott nichts täte; vertraue, als wenn du nichts und Gott alles täte.
Je freigebiger du gegen Gott bist, um so freigebiger wirst du ihn gegen dich erfahren.
Wer alles auf den Dienst Gottes richtet, für den ist alles Gebet.
Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gibt ihr Befriedigung, sondern das innere Schauen und Verkosten der Dinge.
Nur eines müssen wir wünschen: was uns mehr zum letzten Ziel fördert.
Der Mensch, der es unternimmt, andere zu bessern, verschwendet Zeit, wenn er nicht bei sich beginnt.
Geistige Bewegungen können nur mit geistigen Mitteln aufgehalten werden.
Das Gewicht der Seele – das ist die Liebe.
Die Liebe besteht in der Kommunikation von beiden Seiten, nämlich darin, dass der Liebende dem Geliebten gibt und mitteilt, was er hat, oder von dem, was er hat oder kann; und genauso umgekehrt der Geliebte dem Liebenden.
Die Freundschaft mit Armen macht zu Freunden des ewigen Königs.
Wer Seelenfrieden sucht, kann ihn nicht finden, solange er den Grund des Unfriedens in sich selbst hat.
Die Erfahrung zeigt, dass die Zufriedenheit, die man in diesem Leben haben kann, sich nicht bei den Schlaffen findet, sondern bei denen, die voll Eifer im Dienst Gottes sind.
Reserviere eine bestimmte Zeit für dich selbst und halte dich ruhigen Gemüts in Erfolg und Misserfolg, frei von Unruhe und Verwirrung, sowohl bei frohen als bei traurigen Anlässen.

Quelle: https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=1869_Ignatius+von+Loyola

zusammengestellt von Abt em. Dr. Emmeram Kränkl OSB,
Benediktinerabtei Schäftlarn,
für die Katholische SonntagsZeitung

Das Sanktuarium Ignatius in Loyola


Catholic Encyclopedia

  Schriften von Ignatius gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.

  Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon

Die Basilika Santa Maria Maggiore in Rom ist täglich von 7 Uhr bis 18.45 Uhr geöffnet, das Museum und die archäologischen Ausgrabungen täglich von 9 Uhr bis 18.15 Uhr; der Eintritt ins Museum beträgt 3 €, der Eintritt zu den Ausgrabungen (nur mit Führung zu besichtigen) 5 €. (2017)
Die Kirche Il Gesù in Rom ist täglich von 7 Uhr bis 12.30 Uhr und von 16 Uhr bis 19.45 Uhr geöffnet. (2017)
Die Kirche Sant'Ignazio di Loyola in Campo Marzio in Rom ist täglich von 7.30 Uhr bis 19 Uhr - sonntags erst ab 9 Uhr - geöffnet. (2017)





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Ignatius von Loyola

Wikipedia: Artikel über Ignatius von Loyola

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Placidus Gefährten
Paulus Ho Hyob
Alpinus von Chalons sur Marne


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.11.2019

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984
• Karl Heussi: Kompendium der Kirchengeschichte. J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1976
• http://www.bauernregeln.net/juli.html
• Chronik-Kalender 2006, Harenberg, Dortmund 2005
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996
• Karl Hartmann: Atlas-Tafel-Werk zur Kirchengeschichte, Bd. IV/1. Quell-Verlag Stuttgart 1982

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.