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Ökumenisches Heiligenlexikon

Alfons Maria Fusco

italienischer Name: Alfonso Maria

Gedenktag katholisch: 6. Februar

Name bedeutet: der edle Bereite (romanisch - althochdt.)

Priester, Ordensgründer
* 23. März 1839 in Angri bei Salerno in Italien
6. Februar 1910 daselbst


Alfons Maria Fusco
Alfons Maria Fusco

Alfons, ältestes von fünf Kindern des Ehepaares Aniello Fusco und Josephine geb. Schiavone, erhielt seinen Vornamen nach Alfons Maria von Liguori. 1850 trat er ins Priesterseminar in Nocera dei Pagani bei Neapel ein und wurde 1863 zum Priester geweiht. Als Pfarrer war er in seiner Heimatstadt tätig, besonders unermüdlich für die Armen und Kranken. 1878 gründete er zusammen mit der Adeligen Magdalena Caputo die Suore di San Giovanni Battista, die Schwestern vom heiligen Johannes dem Täufer, auch Battistine del Nazareno, Täuferinnen des Nazareners genannt, zur Unterweisung armer Mädchen. Die Kongregation wurde 1888 durch den Bischof von Nocera und 1935 päpstlich anerkannt, Magdalena Caputo war die erste Oberin. 1889 gründete Alfons auch das Bildungsinstitut Opera degli Artigianelli, das Werk für Arbeiterinnen.

Kanonisation: Alfons wurde 7. Oktober 2001 durch Papst Johannes Paul II. selig- und am 16. Oktober 2016 durch Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom heiliggesprochen.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.07.2018

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993
• https://it.wikipedia.org/wiki/Alfonso_Maria_Fusco

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.