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Denkmal vor der Franziskanerkirche in Puebla
Sebastian war Sohn eines Bauern. Schon als Kind musste er als Hirte, dann als Tagelöhner, schließlich als Hausdiener in Salamanca arbeiten. Im Alter von 31 Jahren begab er sich nach Puebla in Mexiko, verdiente seinen Lebensunterhalt als Wagenbauer, Landarbeiter und 10 Jahre lang als Arbeiter beim Straßenbau von Mexiko City nach Zacatecas. Hier wurde er verantwortlich für die Post- und Versorgungsdienste und dadurch wohl reich, aber er lebte sehr einfach und unterstützte Arme. Im Alter von 60 Jahren heiratete er das erste Mal, danach ein weiteres Mal, beide Male ohne die Ehe zu vollziehen.
Nachdem auch seine zweite Frau starb, wurde er im Alter von 72 Jahren Laienbruder im Franziskanerorden
mit dem Ordensnamen ab Aparicio
, von der Erscheinung
(Jesu
Christi). 25 Jahre lang wirkte er nun als Almosensammler für den Orden.
Aus dieser Zeit sind über 300 Wundertaten bezeugt.
Sebatian unverwester Leichnam, im Franziskanerkonvent
in Puebla
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Kanonisation:
Sebastian wurde 1786 selig gesprochen.
Patron
der Straßenbauer
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