Martyrologium Romanum Flori-Legium
Ämiliana (Emilie), Nonne
Apollinaris Syncletica (Dorotheus), Nonne in Ägypten
Convoyon der Große, Klostergründer und Abt von St-Sauveur de Redon († 868)
Deogratias, Bischof von Karthago (457 / 458)
Domno, Märtyrer in Bergamo
Eduard, der Bekenner, König von England
Euprexia, Witwe, und
Theognia in Mineo in Sizilien
Felix, Märtyrer, und
Secundus, Märtyrer, und
Honorius, Märtyrer, und
Lucianus, Märtyrer, und
Candidus, Märtyrer, und
Januaria, Märtyrerin, und
Coelifloria, Märtyrerin, und
Jucundus, Märtyrer, und
Acutus, Märtyrer, und
Petrus, Märtyrer, und
Marcus, Märtyrer, und
Severus, Märtyrer, und
Anastasia, Märtyrerin, und
Telesphorus, Märtyrerin Afrika
Flamidianus, Märtyrer in Katalonien in Spanien
Franziskus Peltier, Priester, Märtyrer, und
Jakob Ledoyen, Priester, Märtyrer, und
Petrus Tessier, Priester, Märtyrer († 1794)
Genoveva Torres Morales, Ordensgründerin
Gerlach von Houthem, Einsiedler
Gregorius Acritensis, Mönch in Griechenland
Honobertus (Annobert, Honnebert), Bischof von Sens in Gallien
Honulphus, Bischof von Sens in Gallien
Johannes Nepomuk Neumann, Bischof von Philadelphia
Karel vom heiligen Andreas (Johannes Andreas) Houben, Ordensmann, Priester
Marcellina Darowska, Ordensgründerin in Jazlowice in der Ukraine († 1911)
Maria Repetto, Nonne in Genua († 1890)
Viele Märtyrer in der Thebais unter Diokletian
Petrus Bonilli, Priester, Institutsgründer in Spoleto († 1935)
Phosterius, Abt
Roger von Todi, Priester, Mönch
Rusticianus, Bischof von Brescia
Sais, Märtyrer
Simeon Stylites der Ältere,
Einsiedler, Säulensteher
Synkletike, Mystikerin
Talida (Amata), Nonne in Antinoe in der Thebais
Tatiana
Telesphorus, römischer Gemeindevorsteher
Theodorus, Märtyrer in Cagliari auf Sardinien
Theoidus, Märtyrer
Victorinus, Abt, und
Lucas, Mönch, und
Ambrosius, Mönch, und
Privatus, Mönch in Piacenza in Italien
37 Gefährten, Märtyrer († 1921)Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.