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Ökumenisches Heiligenlexikon

Petrus Poveda Castroverde

spanischer Name: Pedro

Gedenktag katholisch: 28. Juli
Hochfest im Theresia-Institut
gebotener Gedenktag in den Bistümern Guadix-Baza, Jaén, Madrid, Getafe und Osma-Soria
nicht gebotener Gedenktag in den Bistümern Orihuela-Alivcante und Málaga
nicht gebotener Gedenktag im Bistum Oviedo: 17. April

Name bedeutet: der Fels (griech. - latein.)

Priester, Ordensgründer, Märtyrer
* 3. Dezember 1874 in Linares in Spanien
† 28. Juli 1936 in Madrid in Spanien


Petrus Poveda Castroverde
Petrus Poveda Castroverde

Petrus wurde 1897 zum Priester geweiht. In der armen Gegend um Sevilla, in der er wirkte, hatten die Leute selten eine gute Ausbildung. So errichtete er Schulen und Werkstätten für die Erwachsenen und die Kinder, die er dem heiligen Herzen Jesu widmete. Als Laieninstitut zur Ausbildung gründete er dann die Vereinigung der Teresa, deren erste Lehrerausbildungs-Einrichtung 1911 in Oviédo eröffnet wurde. 1913 wurde Poveda Kanoniker an der Kathedrale und Professor in der Lehrerausbildung in Jaén, 1921 KaplanEin Kaplan (von lateinisch capellanus, „der einer Hofkapelle zugeordnete Kleriker”) ist im deutschen Sprachraum ein römisch-katholischer Priester in den ersten Jahren nach seiner Weihe, der in der Regel noch einem erfahrenen Pfarrer unterstellt ist. In manchen Bistümern wird er Vikar genannt - dies ist die Bezeichnung des kanonischen Kirchenrechts von 1983 - in anderen Kooperator. am Königshof in Madrid. 1924 wurde seine Kongregation vom Papst anerkannt, 1928 nahm sie auch in Chile ihre Arbeit auf. Im spanischen Bürgerkrieg wurde er nach einer Messe verhaftet und am nächsten Morgen erschossen.

Institut Teresiana in Madrid
Institut Teresiana in Madrid

Petrus Poveda wurde später auf dem Friedhof Almudena bestattet. In der Basilika San Bartolomeo all'isola in Rom, dem Ort des Gedächtnisses für die Märtyrer des 20. Jahrhunderts, wird eine Berührungsreliquie verwahrt.

Kanonisation: Petrus Poveda Castroverde wurde von Papst Johannes Paul II. am 10. Oktober 1993 zusammen mit weitern zwölf Märtyrern des Spanischen Bürgerkrieges selig- und am 4. Mai 2003 heiliggesprochen.

Denkmal auf dem Rathausplatz in Linares
Denkmal auf dem Rathausplatz in Linares

Relief in der Petrus Poveda geweihten Kapelle in der Kathedrale in Madrid
Relief in der Petrus Poveda geweihten Kapelle in der Kathedrale in Madrid




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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.06.2017

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6. Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.