Martyrologium Romanum Flori-Legium
Agapitus von Präneste, Märtyrer
Albert Hurtado Cruchaga, Priester, Mönch († 1952)
Antonius Banassat, Priester, Märtyrer († 1794)
Eonius, Bischof von Arles († 502)
Firminus, Bischof von Metz († im 4. Jahrhundert)
Laurus, Märtyrer
Franziskus Arias Martin, Priester, Märtyrer († 1936)
Serapion, Märtyrer, und
Polyaenus, Märtyrer in Rom
Crispus, Priester, Märtyrer in Rom († um 303)
63 Gefährten, Märtyrer († 1794)
Helena, römische Kaisermutter
Jakobus Falgarona Vilanova, Mönch, Märtyrer, und
Athanasius Vidaurreta Labra, Mönch, Märtyrer († 1936)
Johannes (Protasius) Bourdon, Priester, Mönch, Märtyrer († 1794), und
Franziskus François, Priester, Mönch, Märtyrer
Michael Ludwig Brulard, Priester, Mönch, Märtyrer († 1794), und
Jakob Gagnot, Priester, Mönch, Märtyrer († 1794)
im Trappistenorden: seine Gefährten, darunter:
Gervasius Brunel, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Paulus Charles, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Elias Desgardin, Mönch, Märtyrer
Leo, Märtyrer in Myra in Lykien († im 3./4. Jahrhundert)
Leonhard, Abt in La Cava († 1255)
Nicolaus Savouret, Priester, Mönch, Märtyrer († 1794)
Macarius, Abt in Konstantinopel († 850)
Martin Martinez Pascual, Priester, Märtyrer († 1936)
Massa Candida, Märtyrer (von Utica)
Paula Montaldi, Äbtissin († 1514)
Rainald, Erzbischof von Ravenna
Vinzenz Maria Izquierdo Alcón, Priester, Märtyrer († 1936)
Nikolaus von Nischni-Nowgorod, Protopriester, Märtyrer, und
15 Leute mit ihnen, Märtyrer († 1918)
Sophronios, sein Neffe, Mönch vom Berg Mela bei Trebizond († 412)
Hilarion, Märtyrer, und
Dionysios, Märtyrer, und
Hermippos, Märtyrer, und
um 1000 Gefährten, Märtyrer in Italien († um 300)
Laurus, Märtyrer
Eugen, Märtyrer, und
Michael, Märtyrer († 1937)
Serapion, Märtyrer, und
Polienus (Polyaenos) von Rom, Märtyrer († im 2. Jahrhundert)
Georg, Patriarch von Konstantinopel († 683)
LukasDie Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Florus, Märtyrer
Gefährten, Märtyrer unter Julian Apostata
Makarius* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.