Martyrologium Romanum Flori-Legium
Graecina (Gracinea), Jungfrau, Märtyrerin in Volterra (4. Jahrhundert)
Heinrich Krzysztofik, Priester, Märtyrer († 1942), und
Florian Stepniak, Priester, Mönch, Märtyrer, und
Fidelis Chijnacki, Mönch, Märtyrer († 1942), und
Sympronianus Ducki, Mönch, Märtyrer in Oswiecim († 1942)
Anton Constans Auriel, Priester, Märtyrer († 1794)
Aurelianus, Bischof von Arles
Aureus, Bischof von Mainz, Märtyrer, und
Justina, seine Schwester, Märtyrerin, und
Gefährten, Märtyrer († im 5. Jahrhundert)
Benno, Bischof von Meißen, Glaubensbote bei den Wenden
Cechard, Bischof von Luni und Sarzana bei La Spezia, Märtyrer († um 860)
Dominikus Nguyen, Arzt, Märtyrer, und
Dominikus Nhi, Bauer, Märtyrer, und
Dominikus Mao, Bauer, Märtyrer, und
Vinzenz Tuong, Bauer, Märtyrer, und
Andreas Tuong, Bauer, Märtyrer (Todestag, † 1862)
Maurus, sein Sohn, Pilger (6. Jahrhundert)
Ferreolus, Priester, Märtyrer und
Ferrutius, Diakon, Märtyrer
Christiana (Chrischona), Jungfrau
Frominius, Bischof von Metz
Luitgard von Tongern, Nonne, Mystikerin
Maria Theresia (Anna Maria Katharina) Scherer, Generaloberin
Vitus (Veit), Märtyrer
Quiricus, Märtyrer und
Julitta, Märtyrerin
Similianus, Bischof von Nantes († im 4. Jahrhundert)
Thomas Reding, Mönch, Märtyrer in London († 1537)
Tychon, Bischof von Amathus
Ephrem, Priester, Märtyrer, und
Michael, Priester, Märtyrer, und
Peter, Priester, Märtyrer, und
Konstantinus, Märtyrer († 1918)
Eutropios, Diakon, Märtyrer in Konstantinopel († 404)Die Heiligen der katholischen Kirche bis zur Kirchenspaltung im Jahr 1054 werden meist auch von der Orthodoxen Kirche verehrt, sie sind in der Regel hier aber nicht mehr separat aufgelistet.
Rhodon, Märtyrer in Tamassus auf Zypern
Paraskeva, seine Schwester, ehemailge Prostituierte und Büßerin, aus Alexandria
Damian, Arzt, Märtyrer, und
ihre Schwestern, Märtyrerinnen, und
ihre Mutter Thaosoty aus Arabien, Märtyrerin unter Diokletian* Der julianische Kalender wird von der Orthodoxen Kirche von Russland, von Serbien, der Ukrainischen des Kiewer Patriarchates, von der Georgischen, im Patriarchat von Jerusalem und von einigen Klöstern auf dem hl. Berg Athos, dazu von der Syrisch-Orthodoxen (Antiochenischen) Kirche sowie von der von der mit Rom unierten Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche verwendet.
** Der armenische Kalender hat seine eigenen Monate und Tage nach dem Vorbild des altägyptischen Kalenders. Die armenische Zeitrechnung beginnt am 11. Juli 552 n. Chr., mit der Trennung der Armenischen Apostolischen Kirche von der Römischen Reichskirche; wir geben die Jahreszahlen umgerechnet auf unsere gewohnte Zählung der Jahre und die Gedenktage umgerechnet auf den julianischen Kalender.
*** Die Koptische
Kirche benutzt den altägyptischen Kalender; seit der Märtyrer-Ära
,
dem Beginn der koptischen Jahreszählung am 29. August 284 n. Chr., wird der
Kalender Märtyrer-Kalender
genannt. Wir geben die Gedenktage
umgerechnet auf den julianischen
Kalender und die Jahreszahlen umgerechnet auf die Jahre nach Christi Geburt.
Zu beachten ist, dass der koptische Schalttag ein halbes Jahr vor dem
julianischen liegt, nämlich am Tag nach dem 29. August. In Schaltjahren ist deshalb
von diesem Tag bis zum 28. Februar zum hier angegebenen Tag ein Tag hinzuzuzählen.