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Lukas Cranach der Ältere:
Martin Luther als Mönch, Kupferstich von 1520, Metropolitan Museum of Art in New
York ![]()
Martin Luther wuchs in der Grafschaft Mansfeld auf, wo sein Vater im Kupferbergbau beschäftigt war, später sogar eine Mine sein Eigen nannte. Martin besuchte die Domschule in Magdeburg und die Lateinschule in Eisenach. In Erfurt absolvierte er von 1501 - 1505 sein Grundstudium der Grammatik, Rhetorik, Logik und Metaphysik. Nach dem Abschluss des Studiums mit der Promotion zum Magister sollte er auf Wunsch des Vaters eine juristische Laufbahn einschlagen, doch am 2. Juli 1505 kam er nahe Stotternheim bei Erfurt in ein schweres Gewitter; aus Angst, vom Blitz erschlagen zu werden, gelobte er der Heiligen Anna, der Schutzpatronin der Bergleute, Mönch zu werden.
Vierzehn Tage später trat Luther in das Kloster der Augustiner-Eremiten
in Erfurt
ein. Im Februar 1507 wurde er zum Priester geweiht. Er studierte Theologie in
Wittenberg
und Erfurt; 1512 begann er in Wittenberg eine Lehrtätigkeit als
Theologieprofessor. Luthers theologisches Interesse galt besonders der Frage
nach Gottes Gerechtigkeit und der Rechtfertigung
des Menschen vor Gott; die Beschäftigung damit ließ ihn die etablierten
Theologie und das Wirken der Kirchenleitung der Päpste in Rom
zunehmend kritisch betrachten. 1510 konnte er nach Rom reisen, dort sah er die
Macht und Pracht der päpstlichen Kirchenleitung, besonders deutlich an der
Baustelle des neuen Petersdomes.
Durch sein intensives Studium der Theologie des Apostels Paulus
und von Augustinus gewann er mehr
und mehr Gewissheit, dass der biblische Begriff Gerechtigkeit Gottes
nicht
einen zornigen und strafenden, sondern den gnädigen und barmherzigen Gott meint,
der den Menschen wegen seines Glaubens mit Gnade beschenkt und so rechtfertigt.
Melchior Ramminger: Ablasshandel, Holzschnitt, Augsburg,
1521, Titelbild zu: Beklagung eines Laien genannt Hans Schwalb über viele
Missbräuche christlichen Lebens
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Es kam zum Konflikt Luthers mit dem Ablassprediger Tetzel, der im Auftrag des Erzbischofs von Mainz 1517 durch die ostdeutschen Lande zog und Ablässe - also Schriftstücke mit der Zusicherung der Vergebung von Sünden - gegen Geld verkaufte. Luther predigte vergeblich gegen diese Geschäftemacherei, am 31. Oktober 1517 rief er mit 95 Thesen - angeblich an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen - zu einer akademischen Disputation auf. Luther ging es darin vor allem darum, dass Gottes Wort, wie es in der Bibel bezeugt ist, allein Richtschnur aller kirchlichen Verkündigung und Bräuche sein soll; kirchliche Traditionen dürften dagegen keine verbindliche Autorität haben.
Luthers Thesen verbreiteten sich nicht zuletzt Dank des neuen Mediums Buchdruck rasch im ganzen Deutschen Reich und darüber hinaus. Papst Leo X. eröffnete im Juni 1518 gegen Luther einen Ketzerprozess, nachdem in Rom mehrere Anzeigen eingegangen waren. In den Jahren 1518 bis 1521 spitzte sich der Konflikt um Luther und seine mittlerweile zahlreich gewordenen Anhänger zu: im Herbst 1518 wurde Luther von Kardinal Cajetan auf dem Reichstag in Augsburg verhört und zum Widerruf seiner Thesen aufgefordert, was er ablehnte; stattdessen forderte er die Einberufung eines allgemeinen Konzils zur Klärung der strittigen Fragen.
Lukas Cranach der Ältere:
Portrait Martin Luther, 1529, Galleria degli Uffizi in Florenz
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1519 brachten auch weitere Disputationen keine Annäherung. Nun verfasste
Luther drei Schriften, in denen er ein grundlegendes Reformprogramm für die
Kirche entwickelte: Reform des Papsttums und
des kirchlichen Lebens insgesamt, so des Klosterlebens, des Zölibats,
der Messe sowie des Ablasswesens, Reform der Sakramente mit Beschränkung auf
Taufe und Abendmahl, Betonung der Freiheit
eines Christenmenschen
gegen alle Autoritäten mit dem Grundsatz: Ein
Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand untertan; ein
Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.
Einmal nahm der Mönch, der Luther immer noch war, auch an einer Jagd teil.
Zwei Hasen und einige klägliche Rebhühner
wurden erlegt. Dabei wollte Luther
ein Häschen am Leben erhalten
, er wickelte das Tier in seinem Rockärmel, um es
zu verstecken. Die Hunde spürten es da auf, schnappten zu, brachen dem Häschen
das rechte Hinterbein und bissen ihm die Kehle durch. Luther deutete das
Ereignis auf seine Weise sofort theologisch: Nämlich so wütet der Papst und der
Satan, dass er auch die geretteten Seelen umbringt, und meine Bemühungen kümmern
ihn nicht.
Lukas Cranach der Ältere:
Gesetz und Evangelium, um 1535, Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg
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Adolph Menzel: Luther verbrennt die päpstliche Bulle. Steindruck von 1872. Aus:
Luthers Leben. Ein Bilderbuch für die Jugend
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Luthers Schriften, die sich rasch verbreiteten und womit er zahlreiche neue
Anhänger gewann, zogen zunächst die Bulle vom 15. Juni 1520 mit der Androhung
des Bannes nach sich, die er aber gleich öffentlich verbrannte. Daraufhin
wurde er am 3. Januar 1521 exkommuniziert, d. h. aus der Kirche ausgeschlossen.
Doch Friedrich der Weise,
Luthers Landesherr als Kurfürst von Sachsen, setzte durch, dass Luther zum
Reichstag in Worms
1521, wo er vor dem jungen Kaiser Karl V. erscheinen sollte, freies Geleit
erhielt. In seiner berühmten Rede vor dem Reichstag am 18. April 1521
verteidigte Luther seine Theologie: Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift
oder einen einleuchtenden Vernunftgrund überzeugt werde - denn weder dem Papst
noch den Konzilien allein glaube ich, da es feststeht, dass sie häufig geirrt
und sich selbst widersprochen haben -, so bleibe ich an die von mir angeführten
Schriftworte gebunden. Und solange mein Gewissen gefangen ist von den Worten
Gottes, kann und will ich nicht widerrufen, da gegen das Gewissen zu handeln
weder sicher noch lauter ist. Gott helfe mir. Amen.
Nachdem Luther nicht widerrief, wurde am 26. Mai 1521 das Wormser
Edikt erlassen, womit die Reichsacht
über Luther und seine Anhänger verhängt
und die Verbrennung aller seiner Schriften angeordnet wurde. Vor der drohenden
persönlichen Gefahr wurde Luther wieder von Friedrich
dem Weisen gerettet, indem der ihn auf der Rückreise entführen ließ, in
Schutzhaft nahm und auf die Wartburg
bei Eisenach in Sicherheit brachte. Zehn Monate lang blieb Luther dort, als
Junker Jörg getarnt. Er nutzte diese Zeit, um die Psalmen und das Neue Testament
ins Deutsche zu übersetzen, wofür er nur zweieinhalb Monate brauchte - zuvor gab
es nur sehr unzureichende Übersetzungsversuche der Bibel. Die Erinnerung an das
Erscheinen der ersten Bibelübersetzung, des Neuen
Testaments deutsch
, wird in der Evangelischen Kirche am 20. September
begangen. Die klaren, volkstümlichen Worte - man müsse dem Volk aufs Maul
schauen
hat er 1530 im Sendbrief vom Dolmetschen
ausgeführt - und zugleich
die eindrückliche Tiefe der Übersetzung Luthers waren Weg weisend auch für die
Herausbildung einer deutschen Schriftsprache, die in allen Teilen des Reiches
übernommen wurde.
Öfter verließ Luther sein Luftrevier
, wie er die Wartburg
einmal nannte, ging nach Eisenach
und mischte sich unter das Volk. Einmal reiste er sogar für einige Tage unter
strenger Geheimhaltung nach Wittenberg,
um sich mit seinen Freunden zu besprechen. Weil Kaiser Karl V. in jenen Jahren
an den Außengrenzen mit der Verteidigung seines Reiches beschäftigt war, und
weil immer mehr Landesfürsten sich der Reformation anschlossen, konnte das
Wormser
Edikt gegen die Protestanten
auch in den folgenden Jahren nicht umgesetzt
werden.
Noch während Luther auf der Wartburg
weilte, gingen praktische Reformen in Lehre und Leben der Gemeinden in
Wittenberg
und zahlreichen deutschen Gebieten, vor allem in den Städten des aufstrebenden
Bürgertums, zügig voran. Eine konfessionelle Spaltung im deutschen Reich drohte:
einige Territorien führten eine Reformation durch, andere hielten am damals
sogenannten alten Glauben
fest.
Auch innerhalb der Reformationsbewegung gab es nun aber Konflikte. Im Frühjahr 1525 ergriff Luther im Bauernkrieg Partei gegen die aufständischen Bauern, die sich bislang in ihrem Anliegen durch Luther bestärkt und ermuntert gefühlt hatten. Luther stellte sich auf die Seite der Fürsten. Nach der Niederlage der Bauernheere in der Schlacht von Frankenhausen wurde der radikale Reformator und Bauernführer Thomas Müntzer hingerichtet, tausende Bauern wurden niedergemetzelt. Luther fühlte sich dann doch für ihren Tod verantwortlich; gleichwohl heiratete er in jener Zeit trotz des leidvollen Bürgerkrieges die frühere Nonne Katharina von Bora.
1529 veröffentlichte Luther den Großen
und den Kleinen
Katechismus
als Grundlage für Lehre und Erziehung im Geiste der Reformation.
Für den Sommer 1530 berief Kaiser Karl V. einen Reichstag nach Augsburg
ein, um die religiösen Kontroversen im Reich nun endlich selbst zu regeln. Als
Geächteter konnte Luther an diesem Reichstag nicht selbst teilnehmen. Sein
Freund, Lehrer und Weggefährte Philipp
Melanchthon versuchte, mit der Confessio Augustana
, dem Augsburger
Bekenntnis
, den evangelischen Glauben vor dem Kaiser und seinen Theologen
zu verteidigen; Luther hielt sich während dieser Zeit auf der Veste Coburg
auf, um seinen Leuten in Augsburg als Ratgeber möglichst nahe sein zu können.
Eine Einigung war auch bei diesem Reichstag nicht möglich, der Konflikt zwischen
den katholischen und den evangelischen Gebieten spitzte sich weiter zu. Die
folgenden Jahre wurden von Kriegsbündnissen auf beiden Seiten überschattet, doch
Karl V. war wieder durch außenpolitischen Konflikten abgehalten, so dass zu
Luthers Lebzeiten kein konfessioneller Krieg geführt wurde.
Luther hat während all dieser Jahre unermüdlich gearbeitet, geschrieben und
gepredigt, er verfasste unzählige Schriften, Briefe und Traktate. 1534 gelang
der Abschluss der Bibelübersetzung auch des Alten Testaments. Neben den
politischen Auseinandersetzungen waren Luthers letzte Lebensjahre besonders von
innerprotestantischen Auseinandersetzungen überschattet. Seine Attacken auf
seine Gegner wurden immer heftiger, düstere Endzeiterwartungen ließen ihn
gelegentlich Maß und Ziel vergessen; Ich bin der Welt müde
, soll er seinem
Arzt gesagt haben. In diesen Zusammenhang gehören auch seine ausgesprochen
judenfeindlichen Äußerungen; in seiner Schrift Dass Jesus
ein Geborner Jude Sei
betonte Luther im Jahr 1523 noch, dass Jesus aus Gottes
Volk stamme, schloss Gewalt gegen Juden aus und sah ihre gesellschaftliche
Isolierung als Hindernis, sie zu bessern
: er hoffte, sie nach einer
Reformation der Kirche zum Christentum bekehren zu können; weil dies dann nicht
gelang, wandelte er sich im Alter zu einem ausgesprochenen Judenfeind, wie seine
Spätschriften zeigen; darin erklärte Luther die Juden wie den Teufel zum Ärgsten
Feind des Christentums und brandmarkte sie als das unter dem Gesetz statt unter
dem Evangelium lebende, verworfene, unter Gottes Zorngericht stehende Volk.
Werkstatt von Lukas Cranach dem
Älteren: Portrait Martin Luther, 1526/1529, Westfälisches Landesmuseum in
Münster
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Im Winter 1546 reiste Luther nach Eisleben,
um Erbstreitigkeiten der Grafen von Mansfeld
zu schlichten. Nach langen quälenden Verhandlungen, während denen sich Luthers
Gesundheit ständig verschlechterte, starb er morgens um 3 Uhr an Herzversagen.
Wir sind Bettler, das ist wahr ...
, waren seine letzten Worte. Sein Leichnam
wurde in der Schlosskirche in Wittenberg
beigesetzt.
Martin Luther war auch ein bedeutender Dichter von Kirchenliedern, er selbst
schätzte die Musik und sah im Singen und besonders im Gemeindegesang eine
wichtige Möglichkeit zur Verkündigung, die auch die emotionale Seite der
Menschen erreicht. Seine ersten Lieder entstanden 1523, in diesem Jahr schrieb
er Text und Musik zu Nun freut eich, liebe Christen g'mein
(EG 341), dann
Psalmlieder, darunter Text und Melodie für Aus tiefer Not schrei ich zu dir
(EG 299), übersetzte lateinische Hymnen wie Nun komm, der Heiden Heiland
(EG
4), erweiterte die Texte mittelalterlicher Lieder wie Gelobet seist du, Jesu
Christ
(EG 23) und Nun bitten wir den Heiligen Geist
(EG 124), verfasste und
komponierte Katechismuslieder. Bis 1529 kamen v.a. liturgische Gesänge hinzu,
darunter Es ist gewisslich an der Zeit
(EG 149), die Vertonung des Agnus Dei
(EG 190.2), Ein feste Burg ist unser Gott
(EG 362) - das Lied, das zur Hymne
der Reformation wurde - und Verleih uns Frieden gnädiglich
(EG 421). Weitere
Lieder verbreiteten sich schnell mit den Neuauflagen der refomatorischen
Gesangbücher, so Text und Melodie von Vom Himmel hoch, da komm ich her
(EG 24),
Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
(EG 193); hinzu kommen im EG weitere 23
Lieder mit Text und/oder Melodie von Luther. Die Lieder Luthers entfalteten
große Wirkung bei der Ausbreitung der Reformation, was ihm den Titel Nachtigall
von Wittenberg
einbrachte. Auch das katholische Gotteslob enthält fünf Lieder, die mindestens
teilweise von Luther stammen, darunter Aus tiefer Not schrei ich zu dir
(GL
163).
Luther mit Schwan. Bildnis am Chorgestühl der Brüdernkirche in Braunschweig
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Luther wird oft mit einem Schwan dargestellt. Jan
Hus hatte 1414 in einem Brief aus der Haft in Konstanz
geschrieben, dass sie ihn, die zahme Gans
- Hus heißt auf deutsch Ganz - töten
werden, dass aber später andere Vögel die Fallstricke der Feinde zerreißen
werden. Überliefert ist auch, Hus habe auf dem Scheiterhaufen ausgerufen: Heute
bratet ihr eine Gans. Doch in hundert Jahren wird ein Schwan aufstehen
Luther
hat dies 1541 aufgenommen und sich als der von Hus angekündigte Schwan
bezeichnet; tatsächlich erfolgte Luthers Thesenanschlag gut 102 Jahre nach Hus'
qualvollem Sterben. Johannes
Bugenhagen bezog in seiner Predigt bei Luthers Bestattung das Bild des
Schwans auf Luther als Liederdichter. In Ostfriesland
ist deshalb oft statt eines Hahnes ein Schwan auf den Kirchturmspitzen
angebracht.
Der Tag der Veröffentlichung von Luthers 95 Thesen wird
in den Evangelischen Kirchen als Reformationsfest
begangen, der Tag ist
in einigen deutschen Bundesländern ein Feiertag.
Martin
Luthers bekannte Schrift Von
der Freiheit eines Christenmenschen
Martin
Luthers Kleiner
Katechismus
, bis heute Grundlage des Unterrichts in Evangelischer Religion
Martin
Luthers wichtige Auseinandersetzung mit Erasmus: Vom
unfreien Willen
Die Religion in Geschichte und Gegenwart (RGG³)
Das
englischsprachige Project
Wittenberg dokumentiert Luthers Schriften in englischer und manchen anderen
Sprachen, darunter die 95 Thesen auch im lateinischen Original, den
Galater-Kommentar, den Brief An einige Klosterjungfrauen
und viele seiner
Kirchenlieder auch in Deutsch.
Predigten
von Luther bietet auch die Predigten-Datenbank sermon online.
Die
Luther-Bibel in der Revision von 1912, dazu Fabeln, Kirchenlieder, Predigten
durch ein Jahr, die 95 Thesen
sowie Luthers Verteidigungsrede auf dem Wormser
Reichstag gibt es im Projekt
Gutenberg.
Das
Vatikanische Geheimarchiv zeigt auf seinen Internetseiten das Original
der Bannandrohungsbulle und die Bulle
zum Ausschluss aus der katholischen Kirche im Original, auch mit Übersetzung
in andere Sprachen.
40
Liedtexte von Luther mit Noten hat Pfarrer Christian Hählke zusammengestellt.
Die
Lutherstadt Wittenberg
bietet auf der Seite www.luther.de
Informationen über Legenden um Luther, seine Zeit, das Leben Martin Luthers und
seine Mitstreiter auch in englischer, französischer und ungarischer Sprache.
Biographisch- Bibliographisches Kirchenlexikon
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